Fibromyalgie
Ein grosses Wort, das jedoch nur eines heisst:
Fibro vom Lateinischen fibra = Faser
Myo vom griechischen myos = Muskel
Algie vom griechischen algos = Schmerz
Fasermuskelschmerz
Bei der Fibromyalgie handelt es sich um eine chronische Schmerzkrankheit, gekennzeichnet durch eine komplexe Symptomatik vorwiegend im gesamten Bewegungsapparat (Muskulatur und Gelenke) und im vegetativen Nervensystem. Das vegetative Nervensystem kontrolliert automatisch lebenswichtige Funktionen wie Herzschlag, Atmung, Blutdruck, Verdauung und Stoffwechsel.
Die Fibromyalgie ist eine nichtentzündliche Schmerzerkrankung, gekennzeichnet durch diffusen chronischen Schmerz und weitere körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Erschöpfungszustände und Gliedersteife, jedoch ohne eine fassbare zugrundeliegende Erkrankung. Sie ist nicht mit dem Begriff "Weichteilrheumatismus" gleichzusetzen. Die medizinische Definition des Rheumas fordert eine nachweisbare Entzündung. In diesem Sinne stellt die Fibromyalgie keine rheumatische Erkrankung dar.
Die Existenz der Fibromyalgie ist hinsichtlich ihres Krankheitswertes bis heute umstritten. Man man darf sich schon die Fragen stellen, was war zuerst auf dem Markt, das Medikament oder die Krankheit. An den Schmerzen der Patienten ist nicht zu zweifeln, eher am Namen der Krankheit Fibromyalgie. Man muss sich nämlich fragen, ist ein Fasermuskel- oder ein Muskelschmerz tatsächlich eine Krankheit?
Heute weiss man, dass Patienten, die an Fibromyalgie leiden höhere Konzentrationen an Quecksilber im Körper aufweisen. Ablagerungen von Quecksilber (Impfungen oder Amalgam-Zahnfüllungen) in den Muskelfaszien, Sehnenansätzen und am autonomen Nervensystem ursächlich beteiligt sind.
Körper entgiften ist die Lösung, gesunde Ernährung und Bewegung und nochmals Bewegung.
Wenn Sie dies nun Ihrem Arzt berichten, wird er sie mit grossen Augen anschauen... Wieso? Weil er nun am Anschlag seiner Weisheit angekommen ist. Er wird Ihnen nicht helfen können. Da er ja mit Impfungen, die die WHO immer wieder empfiehlt, seinen Patienten einspritzt! Und Zahnärzte arbeiten immer noch frisch fröhlich mit Amalgam.
Zu schnell werden Medikamente verschrieben, wie Antidepressiva oder Schmerzmedikamente wie z.B. Lyrica mit Nebenwirkungen wie: Sehr häufig: Benommenheit und Schläfrigkeit. Häufig: gesteigerter Appetit, Euphorie, Verwirrung, verminderter Geschlechtstrieb, Reizbarkeit, Störungen der Bewegungsabläufe, Aufmerksamkeits-, Koordinations-, Gedächtnis- und Sprechstörungen, Zittern, Missempfindungen wie Kribbeln, Sehstörungen (z.B. verschwommenes Sehen, Doppeltsehen etc.), Schwindel, Mundtrockenheit, Verstopfung, Erbrechen, Blähungen, Erektionsstörungen, Müdigkeit, Anschwellen der Extremitäten, Trunkenheitsgefühl, abnormaler Gang, Gewichtszunahme und zahlreiche weitere mögliche Nebenwirkungen.
Grundsätzlich besteht die Gefahr des Medikamentenmissbrauchs, der Sucht sowie unabsehbarer Folgeschäden durch Dauermedikation mit diversen Schmerzmitteln.