Sehr viele Schmerzgeplagte haben Stress, Ängste, depressive Gedanken - bewusst oder unbewusst!
Immer wieder ein grosses Tabuthema, das leichtsinnigerweise zum Alltag gehört. Viele sind sogar noch stolz darauf. Die Meinung: Stress gehört zum modernen, erfolgreichen Menschen!
Stress führt jedoch dazu, dass Muskeln, resp. ganze Muskelgruppen sich verhärten und mit einfachen Lockerungsübungen nicht locker und weich werden. Sie verursachen grosse Schmerzen! Hinzu kommen dann weitere Symptome wie Herzstechen, Herzrasen, Atemprobleme (Atemnot), Bruststechen, Bluthochdruck und vieles mehr.
Stressgeplagte Leute (mit Sorgen, Ängsten, Depressionen) nehmen automatisch eine schützende Haltung ein. Durch diese Haltung werden Muskeln angespannt und können nicht mehr locker und weich sein. Der Atem wird ebenfalls beeinträchtigt. Ein gutes Durchatmen, tiefes Atmen, ist kaum oder nicht mehr möglich. Schmerzen im Brust-, Schulter-, Nacken- und Rückenbereich sind die Folgen. Die Beweglichkeit wird immer mehr eingeschränkt, ganze Körperpartien sind kaum noch beweglich und regelrecht versteift. Die kleinste Bewegung oder auch gar nichts tun, schmerzt.